10 ungewöhnliche Dinge, die wir jetzt dringend brauchen

Corona kostet Kraft, zweifellos.
Daher brauchen wir Dinge, die uns guttun.
Hier eine kleine Auswahl: 

1. Eine Zukunftsperspektive

Ungewissheit ist für uns Menschen am schlimmsten. Das Beste, was Ängste und Unsicherheit abmildern, ist eine positive Perspektive. Eine Perspektive, die wir uns selbst erschaffen, indem wir uns eine perfekte Zukunft konkret ausmalen. Und zwar in der Weise, was wir selbst in dieser kommenden Zukunft tun. Ganz ohne das Dazutun von anderen. Es geht dabei auch nicht um unsere Wünsche, sondern um unsere eigenen Möglichkeiten. Darüber nachzudenken, öffnet den Horizont. Und wir entdecken dabei viele fantastische Anregungen für unsere Gegenwart. Sie werden sehen.

2. Ein wenig Mut

Und zwar den Mut, sich einzugestehen, dass man im Moment schwach ist, dass man Angst hat, dass man verletzlich und manchmal traurig ist. Dass man ab und an nicht weiterweiß. Das Eingeständnis und die Annahme dieser Gefühle sind ein mutiger Schritt und stärken somit auch unser Selbstbewusstsein. Und unsere Selbsterkenntnis. Ein guter Ausgangspunkt: denn erst, wenn man weiß, wo man steht, kann man eine Richtung wählen, wohin man möchte.   

3. Ein Lieblings-Song

Einer, der uns zu Herzen geht. Einer, der uns träumen lässt. Einer, der uns motiviert. Einer, der uns an Schönes erinnert. Ein Song, der unsere Seele tanzen lässt. Und uns einlädt, selbst das Tanzbein zu schwingen – egal wann, egal wo. Mitsingen ist natürlich immer erwünscht.   

4. Ein gutes Wort

Worte sind wichtig – sie sind die Abdrücke, die wir in der Welt und in den Menschen hinterlassen. Hinter jedem einzelnen Wort stecken enorm viele Gefühle und Empfindungen. Worte beruhigen, muntern auf, inspirieren, motivieren. Ein gutes Wort bewirkt Wunder. Vor allem ein ehrlich gemeintes Kompliment. Damit also im Moment nicht sparen.

5. Ein anderer Gedanke

Bei all den Ängsten und Sorgen sollten wir immer wieder einen anderen Gedanken fassen. Einen Gedanken an etwas Wunderbares, Besonderes, Außergewöhnliches. Einen Gedanken an etwas Positives. An etwas Verrücktes. Das Belohnungssystem in unserem Gehirn dankt es uns mit der Ausschüttung von Glücksstoffen. Kann man jetzt brauchen. 

6. Ein Lächeln

Ein Lächeln wirkt nicht nur positiv auf andere, sondern auch auf uns selbst. Lächeln wir also einfach drauflos, auch ohne Grund – das macht gute Laune. Garantiert.    

7. Einen Witz ausdenken

Lachen ist die Steigerung von Lächeln und ist Balsam für Geist und Körper. Also: Denken Sie sich einen (neuen) Witz aus und erzählen Sie ihn. Ihrer Familie, Freunden, in Social Media, ganz egal. Über komische Sachen nachzudenken, aktiviert unser Gehirn auf eine ganz besondere Weise.

8. Eine Verkleidung

In diesen Zeiten einfach mal jemand anderes sein. Klingt nicht schlecht. Und tatsächlich: Das Schlüpfen in eine fremde Rolle macht Spaß und stärkt das Selbstwertgefühl. Masken müssen wir ohnehin aufsetzen. Also: Machen wir einfach mal zwischendurch Karneval.

9. Ein Stan-&-Ollie-Film

Was Stan-Laurel & Oliver-Hardy-Filme auszeichnet, ist bei allem Klamauk ihre herzerwärmende Komik, die die beiden von ihrer zutiefst menschlichen Seite zeigt. Bei allem, was den Komikern zustößt, bleiben sie doch immer auf ihre Weise zuversichtlich und dem Leben zugewandt. Das macht sie so sympathisch. Und groß. Lernen wir von ihnen.   

10. Last not least – eine kleine Aufmerksamkeit

Geschenke erfreuen jeden. Nicht nur die, die sie bekommen, sondern auch jene, die sie geben. Machen wir also anderen spontan eine Freude. Das wirkt auf uns selbst zurück.  

Ihr habt bestimmt auch einiges, was Euch guttut. Ein Spaziergang, ein heißes Bad, ein Glas Wein, einen Baum pflanzen … schreibt sie mir.

Liebe Grüße – Euer Ollie W. Schwarzmann, Wirtschaftsdichter

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